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Unsere aktuelle Ausgabe 1/2026 zum Themenheft »Thomas von Aquin: Eine Nachlese zum Thomas-Jahr« mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Georg Koridze / Stephan Winter / Thomas Jürgasch

Das achthundertste Geburtsjahr des Thomas von Aquin lädt ein zu der Frage, welche Herausforderungen der gegenwärtigen Theologie und Philosophie er auch heute noch – oder erneut – tragfähig zu erhellen vermag.
Die Beiträge dieses Themenheftes „Thomas von Aquin: Eine Nachlese zum Thomas- Jahr“ verdanken sich einer solchen Frage.

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Leseprobe 1
Georg Koridze
Die epistemologische Zäsur innerhalb der quinque viae
Relationalität versus absolute Namensgebung

1. Die Arbeitsthese

Im dritten Artikel der zweiten quaestio des ersten Teils der Summa theologiae präsentiert Thomas von Aquin die quinque viae als fünf aposteriorische Denkwege zur Erkenntnis der Existenz Gottes. Auf den ersten Blick scheinen diese fünf Argumente eine einheitliche methodische Linie zu verfolgen. Bei genauer Analyse der logischen Struktur und der Art der Gottesprädikation treten zwei Verdachtsmomente zutage: 
  1. eine epistemologische Zäsur zwischen den ersten drei und den letzten beiden Wegen;
  2. eine stufenweise Verschiebung der semantischen Beweisebene, die sich in den Schlusssätzen der einzelnen Beweisgänge sukzessive vollzieht. 

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Leseprobe 2
Martina Roesner
Wahre Selbsterkenntnis oder Ausdruck von Arroganz?
Das aristotelische Konzept der Großgesinntheit (megalopsychia) im Spiegel seiner Rezeption durch Thomas von Aquin

Lesen Sie diesen vollständigen, ungekürzten Beitrag1. Einleitung

Die Rezeption der aristotelischen Tugendlehre durch das scholastische Denken im Allgemeinen und Thomas von Aquin im Besonderen ist ein geistesgeschichtlicher Vorgang, der von philosophischer wie theologischer Seite sehr unterschiedlich bewertet wird. Während Luther und mit ihm weite Teile der reformatorischen Tradition die Integration der „heidnischen“ Philosophie des Stagiriten in die christliche Theologie als verhängnisvollen Irrweg der mittelalterlichen Scholastik betrachten und daher kategorisch ablehnen, hat die katholische Kirche bis ins 20. Jahrhundert hinein die thomistische Synthese von philosophischem Vernunftdenken und christlicher Theologie als universalgültigen Standard theologischen Denkens betrachtet.

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Leseprobe 3
Kyu Hee Park / Matthias Perkams
Scala virtutum
Das plotinisch-macrobianische Tugendschema als philosophische Erweiterung der thomasischen Ethik

1. Einleitung

In der Erläuterung der Weltentstehung, in der Anthropologie und Seelenlehre hat das Christentum aus dem Platonismus viele Impulse übernommen, die bis heute wesentlich zu seiner Anziehungskraft beitragen. Nachdem schon die Apologeten der frühen Kirche auf die Gemeinsamkeiten der neuen Weltanschauung mit dem Platonismus hingewiesen hatten, verankerte insbesondere Augustinus – in vielem der Vater des spezifisch abendländischen Denkens – nicht nur platonische Denkformen im Christentum des Westens, sondern hob in seinen Bekenntnissen auch autobiographisch die besondere Nähe der Bibel zu dem ihm bekannten (neu-)platonischen Büchern hervor.

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