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Herzlich willkommen bei ThQ – die theologische Quartalschrift aus Tübingen

Unsere aktuelle Ausgabe 3/2020 mit folgenden ausgewählten Beiträgen:
Editorial
Peter Hünermann

Dieses Heft behandelt die Veränderungen der Theologie und ihrer Methoden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, und zwar für die sogenannten systematischen Disziplinen: der Philosophie im Zusammenhang mit der Fundamentaltheologie, der Dogmatik und Dogmengeschichte, der Fortschreibung heutiger systematischer Theologie, der Ökumenischen Theologie, der Moraltheologie und der Institutionalisierung der heutigen Kirche.

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Leseprobe 1

Thomas Schärtl

Von der Scholastikrezeption in die Arme der Analytischen Philosophie – ein Kreisgang?
Das Studium der Philosophie im Vollstudium der Theologie

1. Vorgaben und Konstellationen

Die Diversifizierung der theologischen Fächer erwartet zu Recht auch vom Vertreter bzw. der Vertreterin der Philosophie in einer theologischen Fakultät eine über jeden Zweifel erhabene Expertise; gleichzeitig wird die Philosophie aber zunehmend nicht mehr als theologisches Kernfach wahrgenommen, sondern als ‚Zusatzqualifikation‘ – was erklärt, warum sie in einigen Bundesländern für die Curricula des Lehramtstudiums nur eine bescheidene Rolle spielt. Die Erwartungen erhöhen den Druck auf die Philosophiedozierenden, die sich noch erheblich stärker als bisher an den Qualifikationsstandards nicht-theologisch affiliierter Philosophiefakultäten messen lassen müssen, obwohl aus der Sicht der Bildungs- und Studienkongregation sowie der Deutschen Bischofskonferenz für die Berufung ein kanonischer theologischer bzw. philosophischer Abschluss, dazu ein theologisches Vollstudium und das Äquivalent zu einem Jahr pastoraler Praxiserfahrung verlangt wird.

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Leseprobe 2

Sebastian Pittl

Interkulturalität und Postkolonialität als methodische Herausforderung Systematischer Theologie

1. Vorbemerkung

Systematische Theologie als reflexive Verantwortung des christlichen Glaubens und der christlichen Hoffnung „in der Welt von heute“ (Gaudium et spes) lässt sich, so die die These, die hier an den Beginn gestellt werden soll, aktuell nur mehr unter Berücksichtigung des globalen Kontextes leisten. Dies hat mehrere Gründe, die einerseits mit der Natur des christlichen Glaubens als einer wesentlich geschichtlichen Größe, andererseits mit der „Welt von heute“ als einer zutiefst globalisierten Welt zu tun haben.

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Leseprobe 3
Franz-Josef Bormann
Paradigm lost?
Überlegungen zur Vielgestaltigkeit moraltheologischer Theoriebildung seit dem Zweiten Vatikanum


Wer angesichts der immer komplexeren moralischen Herausforderungen unserer modernen Zivilisation danach fragt, welchen Beitrag zu einer verantwortlichen Handlungsorientierung denn eigentlich die Ethik leisten könne, der tut gut daran zu berücksichtigen, dass es ‚die‘ Ethik im Singular eigentlich gar nicht gibt. Zwar existiert im abendländischen Kulturkreis seit der griechischen Antike eine gleichnamige wissenschaftliche Disziplin, deren Aufgabe darin besteht, den Bereich der Moral auf seine Wohlbegründetheit zu befragen, doch sind dabei im Laufe der Zeit sowohl hinsichtlich der jeweils primär adressierten Fragestellungen als auch bezüglich der methodischen Zugänge zu ihrer Beantwortung sehr unterschiedliche Ansätze entstanden, die scheinbar unvermittelt nebeneinanderstehen.

 

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